Top Ten in Bompas & Parr’s Monumental Masonry competition

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Das Londoner Künstlerduo Bompass & Parr sowie das Sir John Soane’s Museum haben einen Wettbewerb für Architekten und Designer zur Bestattungsarchitektur ausgelobt. Unser Projekt Turm der Erinnerung (hier nicht abgebildet) wurde in die Top Ten der besten Projekte gewählt.
Von dem Projekt wird nun ein Modell erstellt, das am 05.12.2014 bei Christie’s in London für einen guten Zweck versteigert und anschliessend im Sir John Soane’s Museum ausgestellt wird: 06.12.2014-03.01.2015.

Holzbau der Zukunft

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Die Zukunft des vorfabrizierten Holzbaus liegt unserer Meinung nach in einer einfachen aber gut durchdachten leimfreien Massivbauweise. Das führt nicht nur zu einer echten Nachhaltigkeit, sondern sorgt auch für ein angenehmes Raumklima und eine freundliche Wohnatmosphäre. Weiterlesen

A Cuypers Breeze

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Für einen Fassadenwettbewerb einer holländischen Produktionsstätte in Roermond haben wir eine gerasterte Fassade entworfen, die aus über tausend Aluminiumpanelen besteht. Dabei wird nicht die komplette Fassade der Industriehalle mit den Panelen verdeckt. In dem Rasterfeld, das über die bestehende Fassade gelegt wird, ist nur jedes zweite Feld mit einem Panel belegt, das jeweils 15 cm vor der Fassade aufgehängt ist. Die Größe des Panels korrespondiert mit der dahinter liegenden Verkleidung aus Trapezblechen. Weiterlesen

Studio 211

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In einer ehemaligen Fabrikanlage entstand auf ca. 100 Quadratmetern das Studio 211. Es ist ein Studio zweier Musiker – einer komponiert Filmmusik und der andere mischt hauptsächlich elektronische Musik. Der Entwurf besteht aus polygonalen Boxen mit einer von Wand zu Wand gespannten Decke. Außerhalb der Studios bleibt so die Kappendecke des Bestands erfahrbar und wird durch indirekte Beleuchtung von der Decke der Studios in Szene gesetzt.
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Turm der Erinnerung

Außenperspektive
In einer mitteleuropäischen Stadt wie Berlin ist der designierte Ort für die Erinnerung an die Toten meist unter Bäumen und hinter hohen Mauern versteckt und verlangt eine gehörige Fläche in der dicht bebauten Stadtstruktur. Kann in diesem Kontext nicht effizienter mit der Resource Fläche umgegangen werden? Wie kann die Erinnerung an die Toten einen bewussteren Platz im kollektiven städtischen Bewusstsein finden?
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